Ein mögliches Symmetrie-Modell
Ein mögliches Symmetrie-Modell
vor 25 Tagen und einer Stunde
Durch ein Dekonstruieren materieller Strukturen bis auf ihre unteilbaren Grundbausteine zeigt sich, dass das Universum im Kleinsten auf einer Symmetrie basiert. Aus physischer Ladung und logischen Codes. Die vorliegenden Überlegungen führen zu einem möglichen Symmetrie-Modell. Nimmt man die materielle Realität vollständig auseinander, bleibt kein mechanischer Teilchenstaub übrig, sondern eine reine, unteilbare Struktur.
Es sind die Attribute, die eine Existenz bestimmen.
Das Universum besteht aus Elementarteilchen, die neben anderen Attributen auch möglicherweise durch die folgenden zwei Attribute definiert sind:
- Die Ladungskomponente (Cz): Die physische Polarität (Negativ - oder Positiv +).
- Die Informations-Code-Komponente: Die logische, zeichensatzbasierte Ausrichtung (Wert 0 oder Wert 1).
Aus dieser Kopplung entsteht ein mathematischer Raum aus exakt vier symmetrischen Zuständen. Jede Gruppe dieser absolut unteilbaren Teilchen nimmt genau 25% der Gesamtheit ein:
Da unteilbare Teilchen in diesem System zwingend beide Attribute gleichzeitig verkörpern müssen, wird aus jeder nächsten Verbindung eine Anreihung von Code-Zeichen, 0 und 1.
Je mehr Verbindungen, um so länger die Zeichen-Kette, und um so mehr Informationen.
So wäre die Möglichkeit unsere Sprache und Wahrnehmung über diese Codes zu vermitteln. Aus nur zwei Zeichen ist es möglich alles zu beschreiben.
Das Ergebnis
Nimmt man alles auseinander, führt die Berechnung zu einer unumstößlichen Erkenntnis:
Das Universum ist ein System..
Es ist ein unendlich selbstähnliches, pulsierendes Programm.
Zwischen den Fixpunkten von 0% und 100% erzeugt das ständige Sein der Energie durch Verbindungen experimentelle Wandlungen, die wir als Galaxien, biologisches Leben und Bewusstsein wahrnehmen.
Nichts geht verloren; Information reinigt sich im Zustand Null und alles entwickelt sich immer und ewig neu.