Zeit - Raum - Raumzeit
Zeit - Raum - Raumzeit
vor 266 Tagen und 19 Stunden
Die Zeit erfasst alle Parallelen aller Dinge in einem Moment. Ich denke, dass die Zeit ein Faktor ist, der die Möglichkeit gibt, Dinge in ihren Abläufen zu sortieren. Wir haben den Rhythmus der Bewegungen im Kosmos als Orientierung genommen, um eine "Gleichzeit" zu schaffen. Das brauchen wir Menschen, um unseren Zerfall einzuschätzen.
Definition Zeit:
Der Zerfall braucht einen Prozess in „Zeit“, um sich zu wandeln. Da die Bausteine sich unterschiedlich mögen und verbinden, hat jedes Teilchen seinen Entwicklungsprozess. Die Zeit definiert die Anzahl der Bewegungen und lässt uns interpolieren.
Zeit ist also die Summe aller Bewegungen, die es uns erlaubt, die Zukunft hochzurechnen. Wir haben diesen Faktor als das Maß der Veränderung geschaffen. Wir brauchen diese Einheit zum Berechnen, wie Liter oder Meter.
Wenn man die fundamentale Ebene der Realität betrachtet, passiert es tatsächlich „sowieso“, ganz ohne den Faktor Zeit: Auf der allerkleinsten Ebene der Quantenwelt gibt es keine Uhren und keinen Zeitpfeil.
Es gibt dort nur Teilchen und Felder, die miteinander interagieren.
Teilchen A stößt mit Teilchen B zusammen und daraus entsteht Teilchen C. Das ist ein reiner Prozess der Veränderung.
Wir Menschen beobachten diesen Prozess und sagen: „Das hat jetzt 1 Sekunde gedauert.“
Für die Teilchen selbst ist es einfach nur eine physikalische Beziehung, eine Wechselwirkung. Es passiert, weil die Kräfte da sind, nicht weil die Zeit vergeht.
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Die Struktur und das Beziehungsgefüge
Ich sehe und verstehe unsere Struktur in Allem als eine ewige Wandlung aus Teilchen. Und zwar aus der Essenz der kleinsten, unteilbaren Elemente. Wir schwimmen im Grunde durch eine Dichte-Masse und erschaffen kleinere Dichte-Massen. Wie ein Fraktal.
Raum ist für mich kein starres, materielles Gebilde, sondern ein dynamisches Netz aus Beziehungen. Die Teilchen haben einen sozialen Code und organisieren sich in einer klaren Struktur: Kern – Raum – Wirkung.
A (Der Kern): Das energetische Zentrum (z. B. das Proton).
B (Der Dichte-Raum): Die aktive Zone der Kommunikation. Hier wirken die fundamentalen Kräfte und Austauschteilchen (wie die Photonen). Sie sind der eigentliche „soziale Kleber“, der die selektive Attraktivität überhaupt erst vermittelt.
C (Der Umfang): Die äußere Begrenzung der Wirkung.
C und A haben eine direkte Verbindung, die beide Teile gleichzeitig stärkt oder schwächt. Fällt der kommunikative Dichte-Raum (B) weg, kollabiert das System. A und C rutschen so weit zusammen, dass sie sich im Zustand einer „Null“ aufheben müssten – einer Null, die nicht Nichts bedeutet, sondern die 100-prozentige Ur-Potenzialität.
Die Energie und die Bewegung entstehen aus dem Drang, sich zu verbinden. Je mehr Verbindung, desto mehr Masse, also auch mögliche Energie, und umso mehr Entwicklung und Wandlung. Symmetrie ist wichtig, denn sie stabilisiert durch Balance. Es ist wichtig, sich zu ergänzen. Masse hält nicht ewig, es folgt der Zerfall und auf ein Neues. Ewig.
Das Verhältnis an sich erlaubt überhaupt erst eine Existenz. Wenn nur ein Etwas ist, dann ist es nicht wirklich. Es ist erst dann existent, wenn ein zweites Etwas es registriert und mit ihm in Wechselwirkung tritt.